Info an die Bevölkerung zum Konzept & Soft Opening am 4. Mai

25.04.2026

Am 4. Mai ist es so weit: Strada Fooda startet mit dem ersten Foodtruck im Südi Hochdorf! Direkt beim Bahnhof gelegen, ist der Standort ideal für Pendler, Studierende sowie Mitarbeitende aus der Gewerbezone Süd – egal ob mit dem ÖV oder mit dem Auto. Der Betrieb ab Mai erfolgt im Rahmen eines Soft Openings und unter den geltenden Rahmenbedingungen – reduziert auf einen Foodtruck.

Soft Opening – mit Schweizer Küche

Der Start erfolgt also als "provisorische Lösung" mit einem einzelnen Foodtruck, wie Initiator René Bachmann erklärt. Der Grund dafür ist, dass die Baubewilligung für die geplante Strada Fooda Lounge aktuell noch anläuft. Bis dahin ist vorerst nur ein Truck erlaubt, das Essen darf nur abgebeben werden vor Ort. Diese Phase wird genutzt, um das Konzept im Alltag zu testen und Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Die Konsumationsplätze folgen im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbedingen also erst später.

Zum Auftakt setzen wir bewusst auf Schweizer Küche – ehrlich, bodenständig und frisch zubereitet durch unseren Partner:  www.gourmetstar.ch. Der Betrieb läuft ab dem 4. Mai von Montag bis Samstag durchgehend: 11:00 bis 20:00 Uhr. Zum Start möchten wir zudem ein kleines Zeichen setzen: Zu jeder Konsumation gibt es einen Kaffee offeriert.

Rascher Aufbau zur Strada Fooda Lounge

Der Endausbau der Strada Fooda Lounge im Aussenbereich beim Bahnhof sieht eine Lösung mit bis zu 3 Foodtrucks vor. Wann genau dieser Schritt erfolgt, kann aktuell noch nicht gesagt werden, im Optimalfall noch im Frühling. „Das macht die Planung natürlich anspruchsvoll“, sagt Initiator René Bachmann. 

Sobald die Baubewilligung vorliegt, ist vorgesehen, den Standort auf 2 bis 3 Foodtrucks auszubauen und mit einer begrenzten Anzahl an Konsumationsplätzen zu ergänzen. „Wir wollen das bewusst überschaubar halten und auf maximal drei Trucks begrenzen“, so René Bachmann. 

Alles ist mobil oder auf Rädern aufgebaut, da sich das Südi Areal im Umbruch befindet. Dauerhafte Bauten sind aktuell weder vorgesehen noch möglich. Das Konzept ist bewusst einfach und flexibel gehalten, damit es sich den Gegebenheiten vor Ort anpasst und bei Bedarf weiterentwickelt werden kann.

Ein Balanceakt zwischen Transformation & Gesetzen

Das ganze Projekt ist es ein Balanceakt: Einerseits lässt die laufende Transformation des Südi Areals bzw. die begrenzte Nutzungsdauer von 2-3 Jahren keine grösseren Investitionen zu, andererseits müssen die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. 

Ob sich diese beiden Aspekte vereinbaren lassen, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. „Wir hoffen, dass wir eine Lösung finden, die funktioniert und auch wirtschaftlich tragbar ist. Wenn das nicht gelingt, müssten wir das Projekt entsprechend neu beurteilen oder auf Stand-by legen“, sagt René Bachmann.

Wenn es dann klappt, können sich weitere, interessierte Food-Truck-Betreiber melden. Der Fokus lag ja bisher vor allem auf der Ausarbeitung des Konzepts, der Einholung der Bewilligungen sowie der Bereitstellung der Infrastruktur. „Alles ist sehr schnell gegangen – wir wollten bereit sein, sobald die ersten Frühlingstage kommen“, ergänzt René Bachmann.

Verkehr & Erreichbarkeit

Um den Verkehr im Areal möglichst gering zu halten und die Lärmemissionen zu reduzieren, ist vorgesehen, dass Besucher ihre Fahrzeuge beim Schotterparkplatz abstellen und den Treffpunkt von dort aus erreichen. Durch die unmittelbare Nähe zum Bahnhof und zur Bushaltestelle ist der Standort gleichzeitig auch für Pendler optimal erreichbar. Gemäss den Abklärungen in Zusammenarbeit mit Idee Seetal wird davon ausgegangen, dass ein Grossteil der Konsumentinnen und Konsumenten das Angebot vor Ort abholt.

Die Vorgeschichte: Ausgangslage und Konzeptentwicklung

Der ursprüngliche Impuls basiert auf einer Umfrage von Idee Seetal www.idee-seetal.ch im Gewerbegebiet Hochdorf, bei der festgestellt wurde, dass das Verpflegungsangebot für Mitarbeitende – insbesondere über Mittag – nicht optimal ist. Daraus entstand ein NRP-Projekt der Neuen Regionalpolitik Luzern mit dem Ziel, eine alltagstaugliche Verpflegungslösung auf Basis mobiler Food Trucks für das Südi Areal zu prüfen und konzeptionell zu erarbeiten.

Ziel war ein funktionierendes Verpflegungsangebot, ein lebendiger Treffpunkt sowie ein flexibles Gastronomiekonzept für den Alltag zu erarbeiten – basierend auf mobilen Food-Truck-Angeboten, wechselnden kulinarischen Ansätzen und flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Die Strada Fooda Lounge ist das Resultat dieser Grundlage.

„In solch frühen Phasen ist es oft schwierig, bereits die passenden Partner an Bord zu haben. Deshalb hat Bachmann die operative Umsetzung eigenständig vorangetrieben“, und ergänzt: „Ursprünglich ging es darum, einen Abstellplatz für Food Trucks auf dem Südi Areal zu finden – inzwischen hat das Projekt deutlich an Dynamik gewonnen. Umso mehr freuen wir uns, mit Gourmetstar einen ersten kompetenten Partner an Bord zu haben.“

Ausblick: Entwicklung mit offenem Ausgang

Das Projekt ist bewusst flexibel und in Teilen auch fragil aufgebaut. Vieles hängt davon ab, wie sich die nächsten Monate entwickeln und welche Möglichkeiten sich ergeben. „Wenn sich die passende Gelegenheit ergibt und wir einen starken Partner finden, der das Projekt unterstützt, könnten wir uns vorstellen, über den Winter in eine Halle zu ziehen“, sagt Initiator René Bachmann. „So wäre es möglich, ein Indoor-Konzept mit bis zu fünf Foodtrucks umzusetzen.“

Die entsprechenden Überlegungen laufen, eine Machbarkeitsstudie für die Umsetzung bzw. notwendige Infrastruktur ist in Planung. Aktuell liegt der Fokus jedoch klar darauf, die Strada Fooda Lounge beim Bahnhof auf die Beine zu stellen. „Das ist bereits eine grosse Aufgabe – gerade auch, um alle Beteiligten ins Boot zu holen und gleichzeitig einen störungsfreien und wirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen“, so Bachmann.
Fragen und Anregungen können gerne gerichtet werden an: hello@strada-fooda.ch
Zur Person – René Bachmann

René Bachmann arbeitet im Bereich Marketing und Projektentwicklung. In seiner täglichen Arbeit mit www.mybow.ch  entwickelt er nicht nur Konzepte, sondern begleitet Unternehmen aktiv in der Umsetzung und Weiterentwicklung von Projekten – von der Idee bis zur funktionierenden Lösung im Alltag.

Im Food-Bereich ist er Co-Founder der China Foods Alliance® www.chinafoods.ch, die er gemeinsam mit einem eigenen aufgebaut hat. Die China Foods Alliance fördert authentische chinesische Kulinarik in der Schweiz, stärkt Qualität und Sichtbarkeit und unterstützt den Austausch zwischen Gastronomie und lokalen Partnern - insbesondere mit kulinarischen Events und Bildungsreisen nach China.

Diese Erfahrungen fliessen direkt in Projekte wie Strada Fooda ein. Die Idee zu Strada Fooda entstand aus dem Wunsch, im Südi Hochdorf eine einfache und funktionierende Lösung für die Verpflegung über Mittag zu schaffen – insbesondere für das lokale Gewerbe und Pendler.

Der Bezug zum Standort ist persönlich: René Bachmann hat seine Lehre in einem namhaften Betrieb in der Gewerbezone Hochdorf absolviert und während mehreren Jahren beim Aufbau der Automatisierung des NIRO 4 in der Südi mitgewirkt. Diese Zeit hat ihn geprägt und ist bis heute mit starken Erinnerungen verbunden.

„Südi verbindet. Ich möchte etwas zurückgeben – aus Dankbarkeit und mit der Erfahrung, die ich in der Südi sowie im Bereich Business Development und Food gesammelt habe.“

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